Das Laugelegumper

 s´got dagege, de Laugele gumpt

 

Während der vielen Sitzungen im November 1953 zog Sepp Biehler – keiner weiß mehr genau wann – den Entwurf für ein „Laugelegumperkostüm“ aus der Tasche.

Die ersten Larven schnitzten Hans Stingl und Adolf Schmid, weitere Larven wurden im Schwarzwald bestellt. Alfred Riedle, Klaus Meßmer und Adolf Greis trugen das Weiflgold auf und Frau Meßmer, die Mutter von Gumper Klaus, fertigte liebevoll die Fischle.

So sind die Laugelegumper 1954 erstmals öffentlich in Erscheinung getreten und dem Umzug „vorausgegumpt“. Das war die Geburtsstunde der „Konstanzer Laugelegumper“.

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